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Kingston Crossroads

Die Macher Jonas und Oliver wohnten der Vorführung bei und luden nach dem Film zur offenen Runde ein.

Informationen:

• Produktionsjahr - 2016

• Laufzeit - 72 min

• Sprachen - Englisch, Patois mit deutschem Untertitel

• Die Macher (Foto hier...): Jonas Schaul (left) Oliver Becker (right)

• zur Homepage des Films http://www.kingstoncrossroads.com

• Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=_LzmytwtrsY

Kurzbeschreibung:

Kingston, die Hauptstadt Jamaikas ist eine der vielfältigsten und kontroversesten Städte der Welt. Der Dokumentarfilm ist ein fesselnder und persönlicher Streifzug durch Kingstons aktuelle Roots Reggae Szene, welche zurzeit eine beeindruckende und zunehmend international beachtete Wiederbelebung jamaikanischer Rastafari-Kultur erfährt. Zugleich ist Kingston Crossroads eine Entdeckungsreise durch bewegende Lebensgeschichten, die durch unterschiedlichste Herausforderungen geprägt sind. Taxifahrer Leroy Smith alias Jah B nimmt uns mit auf eine Reise durch seine ergreifende Lebensgeschichte, die ebenso das Schicksal vieler Jamaikaner widerspiegelt. Als Gegenpol zur jamaikanischen Perspektive lernen wir Matthias aus Deutschland kennen, der durch seine Faszination für Reggae und Rastafari-Kultur seit Anfang der Achtzigerjahre seine Wahlheimat im brodelnden Schmelztiegel der Kreativhauptstadt Kingston gefunden hat.

Oliver Becker studierte Ethnologie und Kulturanthropologie mit dem Schwerpunkt visueller Anthropologie an der Georg-August-Universität in Göttingen. Während seines Studiums realisierte er mehrere eigene Filmprojekte, die meistens von kulturellen oder sozialen Themen in Form von Dokumentationen handelten. Zur Zeit arbeitet er auf dem Gebiet der visuellen Anthropologie im Department for Cultural Anthropology/European Ethnology and the Centre For Modern Indian Studies an der Universität Göttingen.

Jonas Schaul studierte Film an der Hochschule für bildende Künste (HFBK) in Hamburg. Seine Mentoren waren dabei die Professoren Pepe Danquart und Wim Wenders. Er verwirklichte einige persönliche Projekte, unter ihnen eine Langzeitdokumentation über das Leben westafrikanischer Migranten in Deutschland und außerdem ein Kurzfilm darüber mit welchen Schwierigkeiten die kleinen Clubs der hamburger Subkultur zu kämpfen haben. Er arbeitet für verschiedene Film- , Kino-, und TV-Produktionen und als Lehrer auf dem Gebiet Kunst und Medien. Zumeist handeln seine Filme und Projekte von sozialen, politischen und kulturellen Themen.

VORSTAND

Sabine Adolphi

Barbara Wetzel

Julia Marx

Friedrich Bielenstein

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