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Juliane Laitzsch: Zeichnung als Zeitmaschine - oder was sehe ich eigentlich, wenn ich sehe - VORTRAG

Die Zeichnerin Juliane Laitzsch stellt ihr aktuelles Arbeitsvorhaben „Vor und Zurück / Back an Forth“ zur Diskussion. Ausgangspunkt dieses Projekts sind sind 63 ägyptische, spätantike Stofffragmente aus dem Textilbestand des Kulturhistorischen Museums Magdeburg.

Wie kann ich mit einem Objekt zu tun haben das 1500 Jahre alt ist und was sehe ich eigentlich, wenn ich diese Fragmente betrachte? Juliane Laitzsch realisiert dieses Projekt auch als Dissertation an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Dabei setzt sie Fragen und Verfahren aus den Bereichen der Restaurierung und der künstlerischen Arbeit zu einander in Beziehung. In wieweit entsteht etwas „Neues“, wenn historische Textilien restauriert werden und wie wird „Altes“ in der künstlerischen Arbeit präsent? Der Vortrag bietet auch die Gelegenheit Fragen der künstlerischen Forschung zu diskutieren.

Der Workshop fokussiert die Eigendynamik eines aktive Sehens und Beobachtens; und dessen Fortsetzung im Prozess des Zeichnens.

Die Teilnehmenden sind eingeladen, Objekte, mit denen sie aus familiären (oder anderen Gründen) verbunden sind, mitzubringen.

Entlang kurzer und einfacher Zeichenübungen sollen verschiedene Formen der Betrachtung erprobt werden. Es soll so der Versuch gemacht werden, das durch Wissen vorstrukturierte Sehen zumindest aufs Spiel zu setzen.

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VORSTAND

Sabine Adolphi

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Friedrich Bielenstein

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