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PLEINAIR „Gesellschaftliche Veränderung als künstlerisches Mittel“

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Vom 6.8. bis 14.8.2019 findet unser Pleinair mit dem Thema: "Gesellschaftsveränderung als künstlerisches Mittel" im Rahmen unseres Projekts "Kulturelle Subsistenz - Leben im Wolfserwartungsland" mit sieben Künstler*innen statt. Damit davon auch etwas nach außen dringt, gibt es ein kleines Programm mit Workshops und Vorträgen zum reinhören und mitmachen.​

Donnerstag, den 8.8.2019, 17:00-21:00 Uhr Metallguß Workshop

Es gibt einen Einblick in die Metallgußzauberwelt mit den Schmuckgestaltern und Bildhauern Julika Müller und Norbert Poredda (Berlin). Für ein gemeinsames Abendbrot bitte eine Kleinigkeit mitbringen. Freitag, den 9.8.1019, 20:00 Uhr Vortrag

Puppenspielerin Bernadette Agatha Trench-Tiedemann (Australien) stellt ihre Arbeit vor.

Bernadette ist seit ihrem zwölften Lebensjahr eine Puppenspielerin, die Riesenpuppen, kleine Puppen und Schattenpuppen fertigt und aufführt. Beim ersten Mal trat sie als Riesenraupe auf.

Sie arbeitet mit australischen Theaterkompanien wie The Snuff Puppets, Theatre Kimberley und Black Hole Theatre zusammen. Sie spielt auf der Bühne, auf der Straße und im Busch mit riesigen Figuren. Bernadette arbeitet derzeit in Melbourne an einer Show über Trauer, die für sehr kleine Kinder gedacht ist. Außerdem verfolgt sie eine Reihe von Puppenspielprojekten mit indigenen Bauern und Kindern, die lokale Ökologie, Kultur und gefährdete Sprachen zelebrieren. Puppenspiel ist eine Kunst der Illusion, aber es kann uns uns selbst und anderen näher bringen; Es kann verwendet werden, um Magie zu erschaffen, menschliche Emotionen und mythische Bereiche zu erforschen, unseren Körper und die Räume um uns herum zu transformieren und Geschichten zu erzählen.

Der Vortrag finde